DIE BEDINGUNGSLOSE GEHORSAMKEIT DEN EMIREN GEGENÜBER ?

07-06-2018

          Wir werden hier jetzt einen Thema behandeln, was meistens bei uns Türken und gar bei unserer Gemeinde intern ein Problem darstellt. Es geht nämlich um die Frage: „Muss man diejenigen die Befehlsgewalt haben, bedingungslos gehorchen?“. Wenn wir bei diesen Menschen, die eine gewisse Autorität besitzen sehen, wie sie dinge sagen und machen die nach der Scharia nicht Rechtskonform sind, und wir demnach ihnen diesbezüglich nicht gehorchen, dann werfen uns einige ihrer fanatischen Anhänger vor, dass wir die angebliche Verpflichtung „ihnen zu gehorchen“ nicht in die Tat umsetzen. Wo liegt das Problem bzw. was haben diese Fanatiker bei dieser Thematik nicht berücksichtigt? Allah – Erhaben ist Er – sagt:

يَا أَيُّهَا الَّذِينَ آمَنُوا أَطِيعُوا اللَّـهَ وَأَطِيعُوا الرَّسُولَ وَأُولِي الْأَمْرِ مِنكُمْ

»O ihr, die ihr glaubt, gehorcht Allah und gehorcht dem Gesandten und denen, die unter euch Befehlsgewalt besitzen.«[1]

          Wir sehen wie Allah, wenn es um die Gehorsamkeit Ihm und den Propheten gegenüber geht, die Strophe (أَطِيعُوا) „atii'u[2] verwendet. Sobald es aber um die Uuli Al-Amr[3] geht, wird diese Strophe nicht verwendet. Wieso ist das so? Allah verdeutlicht an dieser Stelle, dass die Gehorsamkeit Ihm und den Propheten gegenüber, eine absolute Obligation ist, welcher keine Ausnahmen erlaubt. Wenn es aber um diejenigen geht die Befehlsgewalt haben, dann gibt es Bedingungen die erfüllt werden müssen, damit man ihnen gehorchen kann. Welche Bedingungen sind das?

          ERSTENS: Allah sagt (وَأُولِي الْأَمْرِ مِنكُمْ) – „die Befehlshaber von euch, d.h er muss ein Muslim sein, wie ihr welche seid.

          ZWEITENS: Allah sagt (يَا أَيُّهَا الَّذِينَ آمَنُوا) – „o ihr die ihr Glaubt“[4]. Wer sind diejenigen, die Allah hier erwähnt hat? Was haben sie gemacht, dass der „Uuli Al-Amr“ einer von ihnen sein muss, damit man ihm gehorchen darf? Allah beschreibt sie:

وَالْمُؤْمِنُونَ وَالْمُؤْمِنَاتُ بَعْضُهُمْ أَوْلِيَاءُ بَعْضٍ يَأْمُرُونَ بِالْمَعْرُوفِ وَيَنْهَوْنَ عَنِ الْمُنكَرِ

»Und die gläubigen Männer und die gläubigen Frauen sind einer des anderen Freund: Sie gebieten das Gute und verbieten das Schlechte«[5]

          Derjenige der Befehlsgewalt hat, wenn er also sein muss wie „diese Gläubigen“, so hat er die Aufgabe zu erfüllen, das Gute zu gebieten und das schlechte zu verbieten. Und das geht nur wenn man Ehrlich, Gottesfürchtig und Aufrichtig ist. Das bedingt, nicht zu lügen oder sich passiv vor der Da'wa-Arbeit drückt. Wie kann man es nur rechtfertigen, ihnen Bedingungslos zu gehorchen, wenn sie das machen was selbst den Propheten untersagt war zu tun? Nämlich die Da'wa-Arbeit mit der „Verkündung“ voranzubringen und ja nicht passiv darin zu sein oder es nicht umzusetzen? Allah sagte zum Propheten:

يَا أَيُّهَا الرَّسُولُ بَلِّغْ مَا أُنزِلَ إِلَيْكَ مِن رَّبِّكَ وَإِن لَّمْ تَفْعَلْ فَمَا بَلَّغْتَ رِسَالَتَهُ وَاللَّـهُ يَعْصِمُكَ مِنَ النَّاسِ

»O du Gesandter! Verkünde, was zu dir von deinem Herrn hinabgesandt wurde; und wenn du es nicht tust, so hast du Seine Botschaft nicht verkündigt. Und Allah wird dich vor den Menschen schützen.«[6]

          Was würde es für unseren Propheten bedeuten, die Verkündung nicht umzusetzen? Allah sagt:

إِنَّ الَّذِينَ يَكْتُمُونَ مَا أَنزَلْنَا مِنَ الْبَيِّنَاتِ وَالْهُدَىٰ  مِن بَعْدِ مَا بَيَّنَّاهُ لِلنَّاسِ فِي الْكِتَابِ ۙ أُولَـٰئِكَ يَلْعَنُهُمُ اللَّـهُ وَيَلْعَنُهُمُ اللَّاعِنُونَ

»Diejenigen, die verbergen, was Wir von den klaren Beweisen und der Rechtleitung herabsandten, nachdem Wir es den Menschen im Buch erklärt hatten, diese verflucht Allah, und diese verfluchen auch die Fluchenden«[7]

          Diejenigen Emire, die sich davor drücken die Verkündung umzusetzen oder gar dieses im Geheimen machen und ja nicht in die Öffentlichkeit damit gehen, weil sie Angst vor den Feind und dessen Macht haben, aber dann noch etwas von einer „Bedingungslose“ Gehorsamkeit vorheucheln, sind genau diejenigen, die von Allah und allen Fluchenden verflucht werden. Wenn diese „Emire“ euch dann noch etwas auftragen was nicht rechtskonform mit der Scharia ist, so ist es uns verboten ihnen zu gehorchen. Denn sie haben die Bedingungen nicht erfüllt, damit man ihnen gehorchen kann. Wenn diese „Emire“ dir etwas auftragen wollen, sie selbst aber Lügner sind und Lügen über die Muslime verbreiten, dann sagt Allah genau über solche Emire:

يَا أَيُّهَاالَّذِينَ آَمَنُوا لِمَ تَقُولُونَ مَا لَا تَفْعَلُونَ كَبُرَ مَقْتًا عِندَاللَّهِ أَن تَقُولُوا مَا لَا تَفْعَلُونَ

»O ihr, die ihr glaubt, warum sagt ihr, was ihr nicht tut? Es ist etwas abscheuliches bei Allah, wenn ihr etwas sagt, was ihr nicht tut.«[8]

          Hier muss man folgende Warnung berücksichtigen: Allah beschreibt die Lüge als etwas „Abscheuliches“. Imam Az-Zajjaj schildert uns, was für eine Art Abscheulichkeit dieses „Abscheuliche“, von was hier berichtet wird, gemeint ist. Und zwar ist es die selbe Abscheulichkeit wie das Folgende, was im Koran geschildert wird:

كَبُرَتْ كَلِمَةً تَخْرُجُ مِنْ أَفْوَاهِهِمْ ۚ إِن يَقُولُونَ إِلَّا كَذِبًا

»Ungeheuerlich ist das Wort, das aus ihrem Munde kommt. Sie sprechen nichts als Lüge.«[9]

          Welches Wort? Allah sagt:

وَيُنذِرَ الَّذِينَ قَالُوا اتَّخَذَ اللَّـهُ وَلَدًا

»(Das Wort welches lautete): „Allah hat sich einen Sohn genommen!“«[10]

          D.h.: Der Emir der etwas sagt was er nicht einhält und dann noch Lügen verbreitet, hat so etwas abscheuliches getan, dass Imam Az-Zajjaj diese Abscheulichkeit, mit der abscheulichen Aussage verglichen hat, „Allah haben Sich einen Sohn genommen“![11] Wenn diese Emire also Lügen, wieso heucheln ihre blinden Anhänger etwas von einer „bedingungslose Gehorsamkeit“ ihnen gegenüber, wobei es in diesem Fall untersagt ist ihnen zu gehorchen?

          Wie kann man einen Emir nennen, der sich versteckt und sein Gesicht nicht in der Öffentlichkeit zeigt, weil den Staat der Kuffar fürchtet? Dieser ist kein richtiger Emir. Imam At-Taftazani sagt:

ثم ينبغي أن يكون الإمام ظاهرة

»Demnach muss man wissen, dass der Emir (oder Kalif und andere mit ähnliche Position), sich OFFENKUNDIG machen muss(!)«[12]

          Solchen Emiren „bedingungslos“ zu gehorchen, ist ein Unrecht der eigenen Seele gegenüber. Welche Schäden bringen solche Emire? Nicht nur dass die Gemeinde wie sie selbst verdorben werden, sondern ihr Schaden kann sogar den Kalifen beeinflussen. Deshalb sagte der Prophet:

وَإذَا أرَادَ اللّهُ بِهِ غَيْرَ ذلِكَ جَعَلَ لَهُ وَزِيرَ سُوءٍ إنْ نَسِىَ لَمْ يُذَكِّرْهُ

»Wenn Allah dem Herrscher nichts gutes bestimmt hat, dann gibt er ihm ebenso auch einen Vertreter! Dieser Vertreter erzählt ihm nichts!«[13]

          Mit anderen Worten: Dieser Vertreter (bzw. Emir) verdirbt den Kalifen so wie er selbst verdorben ist. Die Aufgabe eines Kalifen an dieser Stelle ist, ihn sofort abzudanken und einen an seiner Stelle zu bringen, der es würdig ist diesen Amt zu tragen.

          Wie lautet nun die Antwort auf die Frage: „Muss man den Emire bedingungslos gehorchen“? Die Antwort lautet: NEIN, Bedingungslos folgen wir nur Allah und Seinen Gesandten. Es ist für uns nur dann eine Pflicht den Emiren zu gehorchen, wenn sie Dinge machen die mit der Scharia rechtskonform sind. Ansonsten haben wir es zu verwerfen. Die Beweise dafür sind die folgende:

          ERSTENS: Nachdem Allah sagte, dass man Ihm und den Propheten bedingungslos, den Emiren hingegen mit Bedingungen zu gehorchen hat, verdeutlicht Er folgendes:

فَإِن تَنَازَعْتُمْ فِي شَيْءٍ فَرُدُّوهُ إِلَى اللَّـهِ وَالرَّسُولِ 

»Und wenn ihr über etwas streitet, so bringt es vor Allah und den Gesandten«[14]

          Wenn wir also sehen dass die Emire etwas tun was mit der Scharia nicht vereinbar ist, dann bringen wir diese Sache zu niemanden außer zum Koran und der Sunna. Wäre es Notwendig gewesen ihnen Bedingungslos zu gehorchen, dann hätte Allah hier gesagt „Bringt es zum Koran, zu der Sunna und zu den Befehlshabern“. Das ist aber nicht der Fall.

          ZWEITENS: Der Prophet sagte:

 كَلًّا وَاَللَّهِ لَتَأْمُرُنَّ بِالْمَعْرُوفِ وَلَتَنْهَوُنَّ عَنْ الْمُنْكَرِ وَلَتَأْخُذُنَّ عَلَى يَدِ الظَّالِمِ وَلَتَأْطُرُنَّهُ عَلَى الْحَقِّ أَطْرًا وَلَتَقْصُرُنَّهُ عَلَى الْحَقِّ قَصْرًا

»Nimmt euch in Acht! Wahrlich; entweder gebietet ihr das gute und verbietet das schlechte, und ihr nimmt den Ungerechten (zb. den Emir) zur Hand und führt ihn zu das Rechte!«[15]

          Was ist mit „ihn zur Hand nehmen“ gemeint? Ibn Hajar Al-Asqalani sagt: »Damit ist gemeint: Weist ihn mit Worte auf seinen Unrecht hin! Sollte er sein Unrecht nicht verlassen, dann greift sofort ein!«[16]

          „Ihn zurecht weisen“ und „bei ihm sofort eingreifen“ bedeutet, sollte er also was Unrechtes tun, dann gehorcht ihm darin nicht. Denn wieso solltet ihr ihn denn sonst ihn zurecht weisen oder bei ihm eingreifen?

          DRITTENS: In Sahih Al-Muslim ist überliefert: Eines Tages schickte der Prophet eine Armee los und setzte über ihnen einen Befehlshaber ein. Unser Prophet hat ausdrücklich den Soldaten darauf hingewiesen, diesen Emir zu gehorchen. Es kam dann zu einem Zwischenfall. Die Soldaten fingen an ungehorsam den Emir gegenüber zu sein. Also nahm der Emir einige Holzsstücke und sagte zu den Soldaten: „Hat der Prophet euch nicht befohlen, den Emir zu gehorchen?“ Sie sagen: „Ja! Das hat er!“ Dann sagte der Emir: „So dann! Ich zünde diese Holzstücke an und ihr sollt euch darein werden!“. Ein Teil wollte das umsetzen doch der andere Teil weigerte sich und sagte: „Wir suchen unsere Zuflucht davor, bei den Propheten!“ Der Emir beruhigte sich und die Soldaten kehrten dann zurück. Sie gingen zum Propheten und erzählten ihm das. Sie machten deutlich, dass sie beinahe diesen wirklich an sich sinnlosen Befehl umsetzen wollten. Der Prophet sagte dann zu ihnen: »Hättet ihr euch wirklich diesem Feuer übergeben, dann würdet ihr bis zum Tage des Gerichts in dieser Situation verweilen!« Dann sagte der Prophet: »Es gibt keine Gehorsamkeit gegenüber einem Diener, der sich gegen Allah auflehnt! Die Gehorsamkeit setzt man lediglich bei den dingen um, die Rechtskonform (mit der Scharia) sind!«

          Der Muslim ist zweifelsohne ein Gehorsamer Muslim. Denn Allah sagt:

إِنَّمَا كَانَ قَوْلَ الْمُؤْمِنِينَ إِذَا دُعُوا إِلَى اللَّـهِ وَرَسُولِهِ لِيَحْكُمَ بَيْنَهُمْ أَن يَقُولُوا سَمِعْنَا وَأَطَعْنَا وَأُولَـٰئِكَ هُمُ الْمُفْلِحُونَ

»Doch die Rede der Gläubigen, wenn sie zu Allah und Seinem Gesandten gerufen werden, damit Er zwischen ihnen richten möge, ist nichts anderes als: "Wir hören und wir gehorchen." Und sie sind es, die Erfolg haben werden.«[17]

          Ein Muslim kann also nur dann ein Muslim sein, wenn er Allah und Seinen Gesandten gehorcht. Gleichwohl gilt diese Gehorsamkeit auch gegenüber den Emire, jedoch mit der Bedingung, wie das im vorherigen Hadith geschildert wurde, dass ihre Anordnungen rechtskonform mit der Scharia sein müssen. Ihre falschen Schlüsse zu verwerfen und ihre richtigen Schlüsse zu gehorchen, macht einen Muslim zum „Muslim“ aus. Aktuell geht es um die Frage, ob man am 17 (also am Donnerstag) fassten soll oder am 16 (also am Mittwoch 2018)? Die ganze islamische Welt kamen zum Entschluss, da der Mond nicht gesichtet wurde, am 17, also am Donnerstag dieses Jahres (2018) zu fasten. Denn dieses Urteil ist auch rechtsgültig mit der Scharia und genau darauf achten wir. Wenn da nun ein Emir oder ein Kalif kommen-und den Aufruf machen sollte, dass am Mittwoch den 16 gefastet werden soll, wobei diese Schlussfolgerung keine Stütze bei der Scharia hat, dann sind wir Muslime dazu verpflichtet diesen Aufruf zu verwerfen, ihnen darin nicht zu gehorchen und sie auf diese falsche Schlussfolgerung aufmerksam zu machen. D.h. sie zur Hand nehmen und bei einen eingreifen, wie Ibn Hajar das geschildert hat. Wie könnten wir Allah und Seinen Gesandten ausschließen und der falschen Schlussfolgerung dieser Personen folgen? Denn die Gehorsamkeit dieser falschen Schlussfolgerung gegenüber, bedeutet Allah und Seinen Gesandten nicht zu gehorchen. Was wäre das Urteil bei der Gefolgschaft dieser falschen Schlussfolgerung? Der Prophet sagt:

 فَمَنْ صَدَّقَهُمْ عَلَى كَذِبِهِمْ وَأَعَانَهُمْ عَلَى ظُلْمِهِمْ فَلَيْسَ مِنِّي وَلَسْتُ مِنه

»Wer sie bei ihre Lügen bestätigen sollte, und ihnen bei ihren Unrecht helfen sollte, so sind diese weder von mir noch bin ich von ihnen! Und am Hawd (Becken), werden diese uns nicht erreichen!«[18]

          Der Prophet droht uns, dass wenn wir also ihren falschen Befehle folgen und das somit bewahrheiten sollten, dann gehören wir weder zu den Propheten, noch er zu uns. Was für eine ernsthafte Drohung. Fanatismus und blindes Gehorchen an jenen „Emire“ die nicht mal ansatzweise die Bedingungen erfüllt haben damit das gemacht werden kann, ist der Eingang zu der Tür des Shirk, wie die Söhne Israels das mit ihren Gelehrten gemacht haben. Möge Allah uns davor bewahren.

          Wir als Plattform „Im Auftrag des Islam“, reden niemals ohne Beweise. Sollen diejenigen die das Gegenteil von dem behaupten was wir hier aufgestellt haben, ihre Beweise bringen. Denn Allah sagt:

هاتُوا بُرْهَانَكُمْ إِن كُنتُمْ صَادِقِينَ

»Bringt euren Beweis her, wenn ihr wahrhaftig seid!«[19]

          Allah sagt, ihr sollt den (بُرْهَانَ) „burhaan“ bringen. Und „burhaan“ beschreibt einen Beweis, der keine Zweifel betreffend der Nachricht übermittelt. D.h., die Beweise müssen authentisch und richtig sein. Zudem hängt eure Wahrhaftigkeit davon ab. Habt ihr die Beweise, dann seid ihr wahrhaftig. Habt ihr es nicht, dann seid ihr nichts anderes als abscheuliche Lügner, die es nicht verdient haben beachtet zu werden. Ausserdem lautet eine bekannte Regel im Islam:

إن كنت مدعيا فعليك بالدليل و إن كنت ناقلا فعليك بالصحة

»Sprichst du eine Angelegenheit an, dann musst du einen Beweis dafür bringen! Überbringst du nur eine Mitteilung, dann musst du für seine Richtigkeit garantieren!«

          Möge Allah uns vor Fanatismus, vor blinde Gehorsamkeit der Falschheit gegenüber und vor den Intrigen des Teufels bewahren und beschützen. Einen gesegneten Ramadan wünschen wir als Plattform „Im Auftrag des Islam“ der gesamten Ummah dieser Erde.


27.05.2018, Yasin Al-Hanafi

 


[1]Sure 4:59

[2]Befehlsform: „Gehorcht!“

[3]Titel: „Diejenigen die Befehlsgewalt haben“

[4]Eine korrektere Übersetzung lautet: „O ihr, die den Iman verinnerlicht habt!“.

[5]Sure 9:71

[6]Sure 5:67

[7]Sure 2:159

[8]Sure 61:2-3

[9]Sure 18:5

[10]Sure 18:4

[11]Tafsir Al-Qurtubi

[12]Sharh Al-'Aqida An-Nasafi

[13]Sunnan Ibn Maja

[14]Sure 4:59

[15]Sunnan Abu Dawud, die Überlieferung ist authentisch.

[16]Fath Al-Bari

[17]Sure 24:51

[18]Musnad Ahmad b. Hanbal

[19]Sure 2:111


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